Moin Moin

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09.10.2015 in Pressemitteilungen

Pink - Eine starke Farbe für die Gleichberechtigung

 

Zum dem jährlich am 11. Oktober stattfindenden internationalen Weltmädchentag, erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD Fraktion Anja Hagge:

„Nach wie vor sind Frauen und insbesondere Mädchen in Entwicklungsländern überdurchschnittlich von Armut, Ungerechtigkeit, Gewalt und Diskriminierung betroffen. Es geht hier um die Wertigkeit von Menschen mit dem Recht auf Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Wenn ein Mädchen von Anfang an schlechter gestellt ist als ein Junge selben Alters, dann zieht sich das meist durch dessen komplettes Leben.

Man muss die Probleme ansprechen um etwas an den Ursachen verändern zu können. Trotz einiger Erfolge weltweit in Sachen Gleichstellung sind es immer noch genügend Steine, oftmals auch in den Köpfen von Menschen, die einem gleichgestellten und vor allem auch gewaltfreien Leben von Mädchen und Frauen im Wege stehen. Es gilt diese Steine durch gezielte Maßnahmen u.a. durch gleiches Recht auf Bildung, Gesundheitsvorsorge und ein gesellschaftliches Umdenken aus dem Weg zu räumen.“

Am 11. Oktober werden weltweit als Zeichen des Handlungsbedarfs unter anderem Wahrzeichen in Pink angestrahlt. In Lübeck, wie im Vorjahr auch, wird das Holstentor in dieser Farbe illuminiert.

19.03.2015 in Kommunalpolitik

Schluss mit der Ungleichbehandlung - gleiches Geld für gleiche Arbeit

 

Am Freitag, den 20. März 2015 ist der Tag der Entgeltgleichheit („Equal Pay Day“)
Hierzu erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD Bürgerschaftsfraktion, Anja Hagge:

„Unter dem Motto „Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?“ soll mehr Transparenz geschaffen und die immer noch herrschenden Missstände der Entgeltungleichheit bei Löhnen und Gehältern für Frauen und Männer aufgezeigt werden. Es kann nicht angehen, das die Arbeit von Frauen und Männern sich durch unterschiedliche Wertigkeit auf dem Konto der Beschäftigten niederschlägt.
Deutschlandweit verdienen Frauen immer noch ca. 22% weniger als Männer. Um es zu veranschaulichen: Eine Frau müsste bis zu drei Monate länger arbeiten, um auf das Gehalt eines Mannes zu kommen. Im 21. Jahrhundert dürfen solche Zustände nicht mehr sein, die Ungleichbehandlung muss aufhören und ein Umdenken muss stattfinden.

Es muss unter anderem mehr Transparenz geschaffen werden, wie welche Leistung vergütet wird. Frauen muss nach einer Schwangerschaft ein problemloser Wiedereinstieg in die Berufswelt möglich sein. Obwohl in den letzten Jahren öfter auch Väter in Elternzeit gehen, ist dies immer noch ein viel zu geringer Anteil im traditionell eingefahrenen Rollenverständnis zwischen Frau und Mann.

Weiterhin sollte dem weiblichen Geschlecht nicht das obere Ende der Karriereleiter versperrt werden und sie ebenso gleiche Chancen auf hochdotierte Stellen haben. Es bleibt also noch einiges zu tun, um die 22% Ungerechtigkeit auf 0 zu reduzieren.“

05.03.2015 in Kommunalpolitik

Quotenfrauen in der Lübecker Politik - um jeden Preis?

 

Zur aktuellen Debatte um die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters in der letzten Bürgerschaft erklären die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Anja Hagge, und Kerstin Metzner, Mitglied des SPD-Fraktionsvorstands:

 

04.11.2014 in Kommunalpolitik

Frauenprojekte unterstützen

 

Warum brauchen wir immer noch einen Tag der auf die Missstände der Gewalt an Frauen und Mädchen aufmerksam macht? Weil es sie immer noch gibt! Nicht nur in fernen Ländern, sondern auch vor unserer eigenen Haustüre. Deshalb ist es gut, dass dank des Engagements zahlreicher Organisationen, zwischen dem 10. und 28. November in der Hansestadt eine Vielzahl an Veranstaltungen stattfinden, die das Thema Gewalt an Frauen und Mädchen thematisieren. Diese Veranstaltungen sollen sensibilisieren und Hilfesuchenden diese Hilfe zuteil werden lassen. Das Frauenbüro und die Lübecker Frauenprojekte machen am 21.11. ab 11 Uhr zu der Kampagne „Vergewaltigung verurteilen“ in der Breiten Straße eine gemeinsame Aktion. Am selben Tag werden um 12 Uhr die Fahnen „Frei leben – ohne Gewalt“ am Rathaus gehisst, die dort bis zum 28. November hängen werden. Die SPD Bürgerschaftsfraktion begrüßt die Aktionen und unterstützt die Initiativen auch weiterhin bei ihr wichtigen Arbeit.

23.09.2014 in Pressemitteilungen

Ein viertel Jahrhundert für die Frauenrechte

 

Die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Anja Hagge, erklärt:

"Seit 25 Jahren engagiert sich das Frauenbüro für frauenpolitische Ziele und für die Gleichstellung von Frauen und Männern.
Das Frauenbüro arbeitet mit einem breiten Netzwerk aus Vereinen und Verbänden zusammen, die kompetente Hilfen und Beratungsangebote für hilfesuchende Frauen und Mädchen anbieten. Diese Angebote sind in zahlreichen Broschüren, wie zum Beispiel der „Wegweiserin“ aufgelistet.

Nicht nur in puncto Beratung macht sich das Frauenbüroteam stark, sondern auch in der Kommunalpolitik. Mit der Reihe „Mehr Vielfalt in die Kommunalpolitik- Frauen sind dabei“ werden mit interessierten Frauen Ausschüsse besucht und der Kontakt zu Kommunalpolitikerinnen hergestellt. Hier soll gezeigt werden, wie sich Frauen im
kommunalpolitischen Bereich engagieren können und welche Möglichkeiten es gibt dies zu tun.

Die SPD-Bürgerschaftsfraktion sagt DANKE für die bisher geleistete, engagierte Arbeit der letzten 25 Jahre und wünscht weiterhin viel Erfolg für die kommenden Jahre!"

Links

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wsdm mai 2013