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07.03.2016 in Pressemitteilungen

Eine Blume als Zeichen zum Internationalen Frauentag

 

Am 08. März findet der 105. Internationale Frauentag statt. Hierzu erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD- Bürgerschaftsfraktion Anja Hagge:

Wie in jedem Jahr stehen Vertreterinnen und Vertreter der SPD Bürgerschaftsfraktion, des Kreisvorstandes, der Arbeitsgemeinschaften und insbesondere die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) ab 12.00 Uhr in der Breiten Straße. Dort verteilen sie traditionell Blumen und stehen den Bürgerinnen und Bürgern für Fragen und Anregungen zu Verfügung.

Gerade in diesem und in den nächsten Jahren stehen wir vor besonderen Herausforderungen. Im Hinblick auf den Internationalen Frauentag ist die Situation von Geflüchteten Frauen in jeglicher Form, d.h. als Mütter, Alleinerziehende, oder allein Flüchtende, ebenso wie allein flüchtende Kinder und Jugendliche, für eine gelingende
Integration besonders ins Auge zu fassen.

Auf der Agenda 2016 stehen weiter, mehr qualifizierte Frauen in Führungspositionen zu bekommen, eine Lohngerechtigkeit anzustreben und geschlechtergerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen, damit die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben gelingen kann.

Die Blume am Frauentag soll an all die Frauen erinnern, die sich für die Rechte der Frauen stark gemacht haben. Sie soll aber auch Mut machen. Mut, als Frau für die eigenen Rechte einzustehen. Eben heute für Morgen ein Zeichen zu setzen.

17.11.2015 in Pressemitteilungen

Damals wie auch heute – Nein zu Gewalt an Frauen

 

Vom 20. - 29. November hängen unter anderem vor dem Rathaus, wie auch an vielen anderen Stellen in der Stadt die Aktionsfahnen „NEIN zu Gewalt an Frauen!“. Ebenfalls gibt es zahlreiche Veranstaltungen die das Thema Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeglicher Form gegenüber Frauen und Mädchen thematisieren und z.B. Wege aus der Gewalt aufzeigen.

09.10.2015 in Pressemitteilungen

Pink - Eine starke Farbe für die Gleichberechtigung

 

Zum dem jährlich am 11. Oktober stattfindenden internationalen Weltmädchentag, erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD Fraktion Anja Hagge:

„Nach wie vor sind Frauen und insbesondere Mädchen in Entwicklungsländern überdurchschnittlich von Armut, Ungerechtigkeit, Gewalt und Diskriminierung betroffen. Es geht hier um die Wertigkeit von Menschen mit dem Recht auf Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Wenn ein Mädchen von Anfang an schlechter gestellt ist als ein Junge selben Alters, dann zieht sich das meist durch dessen komplettes Leben.

Man muss die Probleme ansprechen um etwas an den Ursachen verändern zu können. Trotz einiger Erfolge weltweit in Sachen Gleichstellung sind es immer noch genügend Steine, oftmals auch in den Köpfen von Menschen, die einem gleichgestellten und vor allem auch gewaltfreien Leben von Mädchen und Frauen im Wege stehen. Es gilt diese Steine durch gezielte Maßnahmen u.a. durch gleiches Recht auf Bildung, Gesundheitsvorsorge und ein gesellschaftliches Umdenken aus dem Weg zu räumen.“

Am 11. Oktober werden weltweit als Zeichen des Handlungsbedarfs unter anderem Wahrzeichen in Pink angestrahlt. In Lübeck, wie im Vorjahr auch, wird das Holstentor in dieser Farbe illuminiert.

19.03.2015 in Kommunalpolitik

Schluss mit der Ungleichbehandlung - gleiches Geld für gleiche Arbeit

 

Am Freitag, den 20. März 2015 ist der Tag der Entgeltgleichheit („Equal Pay Day“)
Hierzu erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD Bürgerschaftsfraktion, Anja Hagge:

„Unter dem Motto „Spiel mit offenen Karten: Was verdienen Frauen und Männer?“ soll mehr Transparenz geschaffen und die immer noch herrschenden Missstände der Entgeltungleichheit bei Löhnen und Gehältern für Frauen und Männer aufgezeigt werden. Es kann nicht angehen, das die Arbeit von Frauen und Männern sich durch unterschiedliche Wertigkeit auf dem Konto der Beschäftigten niederschlägt.
Deutschlandweit verdienen Frauen immer noch ca. 22% weniger als Männer. Um es zu veranschaulichen: Eine Frau müsste bis zu drei Monate länger arbeiten, um auf das Gehalt eines Mannes zu kommen. Im 21. Jahrhundert dürfen solche Zustände nicht mehr sein, die Ungleichbehandlung muss aufhören und ein Umdenken muss stattfinden.

Es muss unter anderem mehr Transparenz geschaffen werden, wie welche Leistung vergütet wird. Frauen muss nach einer Schwangerschaft ein problemloser Wiedereinstieg in die Berufswelt möglich sein. Obwohl in den letzten Jahren öfter auch Väter in Elternzeit gehen, ist dies immer noch ein viel zu geringer Anteil im traditionell eingefahrenen Rollenverständnis zwischen Frau und Mann.

Weiterhin sollte dem weiblichen Geschlecht nicht das obere Ende der Karriereleiter versperrt werden und sie ebenso gleiche Chancen auf hochdotierte Stellen haben. Es bleibt also noch einiges zu tun, um die 22% Ungerechtigkeit auf 0 zu reduzieren.“

05.03.2015 in Kommunalpolitik

Quotenfrauen in der Lübecker Politik - um jeden Preis?

 

Zur aktuellen Debatte um die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters in der letzten Bürgerschaft erklären die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Anja Hagge, und Kerstin Metzner, Mitglied des SPD-Fraktionsvorstands:

 

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